Diagnoseverfahren

 

Analytische Kinesiologie

Die Analytische Kinesiologie ist aus dem großen Komplex der Kinesiologie entstanden und wurde als Untersuchungsmethode konzipiert. Ziel ist das Aufdecken von Krankheitsursachen in Körper und Psyche. Hierzu wird der Muskeltest als wesentliches Instrument benutzt, bei dem Muskelreaktionen auf diverse Reize verglichen werden. Dieser dient als Übersetzter der Sprache der unbewussten Information unseres Körpers, unserer Psyche und unseres Geistes.

Krankheiten werden entsprechend der Ursachenkategorie angegangen. So können hinter Krankheiten strukturelle Ursache (z.B. Verletzung, erbliche Veranlagung u.s.w.), funktionelle/biochemische Ursache (z.B. Ernährung, Toxine, u.s.w.), emotionale Belastungen oder energetische Einflüsse (z.B. Narben, Elektrosmog usw.) zugrunde gelegt werden. Oft treffen mehrere Ursachen aufeinander.

Die Kategorisierung von Krankheitsursachen kann verschiedene Ebenen berücksichtigen, wie einerseits den Auslöser von einer Erkrankung aufzudecken, andererseits die zugrunde liegende Diagnose eingehend zu betrachten.


Urinfunktionsdiagnostik

Unter den Begriff „Alternatives Labor“ fallen die Diagnoseverfahren, welche außerhalb der Aussagekraft der klassischen Parameter liegen. Sie zeigen, je nach Methode, sowohl Dispositionen als auch Krankheitsprozesse sowie Belastungen an.
Die alternativen Labortechniken setzen sich sowohl aus alten, traditionellen Methoden, als auch aus neuen Prinzipien zusammen.

In meiner Praxis findet die Urinanlayse Anwendung.

Da es sich bei den meisten dieser Verfahren um Phänomenanalysen handelt welche zum Bereich der Erfahrungsheilkunde gehören, möchte ich aus rechtlichen Gründen darauf hinweisen, dass diese von der Schulmedizin wissenschaftlich als nicht anerkannt gelten.

Bei der Urinanlayse ist der Urin der Spiegel des inneren Chemismus (Stoffwechsel). Verwendet wird der erste Morgenurin. Zur Diagnosefindung wende ich hier den Urin-Schwenktest und die Hellersche Probe an.

Der Urin-Schwenktest erlaubt eine Aussage über den aktuellen Zustand der Niere und der Verdauungsorgane: Darm, Galle, Pankreas, Leber und Lymph- und Gefäßsystem. Dazu wird der Urin in verschiedene Teströhrchen gegeben und mit unterschiedlichen Reagenzien versetzt. Nach dem ersten Diagnostizieren kommt eine Aufkochung und eine erneute Auswertung dazu.

Die Hellersche Probe ist ebenfalls eine traditionelle Untersuchungsmethode. Hierbei entsteht eine Farbzonen-Darstellung. Diese ermöglicht Aussagen über bestimmte körperliche Dispositionen.

 

 

Anmerkung: Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass die von mir angewandten Verfahren zur Erfahrungsheilkunde gehören  und schulmedizinisch wissenschaftlich nicht anerkannt sind.